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in Schwangerschaft Allgemein von (15 Punkte)
Mein Freund und ich waren immer gegen ein Beschäftigungsverbot. Eigentlich will ich auch bis zum Schluss arbeiten, aber mein Job in der Verwaltung eines Pflegeheims belastet mich sehr. Ich habe Probleme mit dem Geruch und reagiere sensibel auf den Tod. Zudem habe ich viel Stress wegen einer IT-Umstellung und bekomme keine Unterstützung. Meine Ärztin nimmt meine Sorgen nicht ernst. Was kann ich tun, um mein Kind nicht zu gefährden?
Ihre Schwangerschaft Woche 25
Artificial Intelligence Health Assistant's Answer

Es ist verständlich, dass du dir Gedanken machst und dein Kind schützen möchtest. In solchen Fällen kann ein Beschäftigungsverbot während der Schwangerschaft eine Lösung sein. Du solltest dich zunächst an deine Frauenärztin wenden und ihr deine Situation schildern. Sie wird dich gründlich untersuchen und entscheiden, ob ein Beschäftigungsverbot medizinisch notwendig ist.

Es gibt verschiedene Gründe für ein Beschäftigungsverbot, wie z.B. Gefährdung durch bestimmte Arbeitsbedingungen oder gesundheitliche Risiken für Mutter oder Kind. Deine Empfindlichkeit gegenüber dem Tod und der Geruch im Pflegeheim könnten als psychische Belastung angesehen werden.

Wenn deine Ärztin deine Bedenken nicht ernst nimmt, kannst du eine Zweitmeinung bei einem anderen Arzt einholen oder dich an eine Beratungsstelle für Schwangere wenden. Dort bekommst du Unterstützung und Informationen zu deinen Rechten als schwangere Arbeitnehmerin.

Es ist wichtig, dass du deine Situation auch deinem Arbeitgeber mitteilst. Gemeinsam könnt ihr nach Lösungen suchen, wie z.B. eine Umsetzung in einen anderen Bereich oder die Anpassung deiner Arbeitsbedingungen. Falls dies nicht möglich ist, hast du das Recht auf ein Beschäftigungsverbot.

Denke daran, dass der Schutz von Mutter und Kind während der Schwangerschaft oberste Priorität hat. Es ist keine Schwäche, sich für ein Beschäftigungsverbot zu entscheiden, wenn die Arbeitsbedingungen belastend sind. Sorge gut für dich und dein Baby!

3 Antworten

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von (357 Punkte)

Hallo 

Eigentlich du hast dir die Frage selbst beantwortet! 

Du hast schon mal ein Abgang gehabt und möchtest du nicht nochmal.. Dann tuh alles das es dir und dein kleiner Krümmel kein Gefahr besteht! Auch in der Luft kann man sich einstecken und grade jetzt wo du schwanger bist dein immunsystem ist sehr gesunken!  Alles was du ein arthmest, arthmet auch dein Baby mit ! 

Wenn du deine Ärztin sagst das dich krank schreiben soll  weil du angst hast, bestimmt mach sie das auch und wenn  nicht dann kannst du zum Hausarzt oder andere FA gehen! 

Jeder Arbeitsstelle gibt mal Stress und " grade mal wenig Mitarbeiter"  aber glaub mir wenn nicht du  dann wird hundert Prozent jemand andere dein Arbeit machen! 

Du hast schon so viel Sorgen, mach es dir leichter und kümmere nur darum das du ein gesundes Kind geboren wirst, weil grade nur das was zählt ! ! 

Pass auf dich auf und ich wünsche dir eine schöne Kugelzeit! 


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von (22 Punkte)

Was spricht denn gegen ein Beschäftigungsverbot?

Ich habe seid Anfang meiner Schwangerschaft und es viel mir auch nicht leicht los zu lassen. Aber mittlerweile geht es mir gut damit. Man hat Zeit für sich und dem Krümmel im Bauch. So kann man sich sehr gut auf die Zeit danach vorbereiten.

Man bekommt ja das Geld weiter, ohne Abzüge, also eine Finanzielle Lücke entsteht noch nicht.

Und die Gesundheit deines Babys und deine ist wichtiger als der Job. Der Job bzw. Dein Vorgesetzter kommt nicht nach der Schwangerschaft zu dir und bedankt sich bei dir, das du dir so einen Stress gemacht hast. 

Wichtig ist das du an euch denkst und nicht an die Arbeit. Niemand wird es dir danken. Und wenn aus diesem Grund eine Frühgeburt kommt wird dich im Krankenhaus auch keiner von der Arbeit unterstützen.

Habt ihr eigentlich keinen Betriebsarzt? Denn der stellt eigentlich das Beschäftigungsverbot aus und mit dem würde ich an deiner Stelle auch über die Situation sprechen. 

Ich wünsche dir alles Gute und du wirst bestimmt das richtige tun.

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von (22 Punkte)

Hallöchen, ich arbeite in einem Kindergarten und habe vor meiner Schwangerschaft auch zu meinen Kolleginnen gesagt, das ich eigentlich nicht vor habe, so früh in ein Beschäftigungsverbot zu gehen, weil ich mir auch denke, ich bin nur schwanger und nicht krank. Dann wurde ich tatsächlich schwanger und habe es meiner Chefin auch schon in der 5 Schwangerschaftswoche gesagt. Sie war sehr verständnisvoll. Ich hatte ein Tag später einen Termin beim Gyn. der die Schwangerschaft bestätigte. Daraufhin durfte ich nicht mehr arbeiten und musste zum Amtsarzt, der nahm Blut ab und untersuchte mich auf die wichtigsten Sachen und obwohl ich bis auf Zytomegalie und Ringelröteln komplett immun bin, habe ich 1 1/2 Wochen später ein Beschäftigungsverbot bekommen. Und ganz ehrlich, ich bekomme das volle Gehalt, habe etwas Zeit für mich und den Wurm und weniger Stress, es gibt wirklich schlimmeres. und ich habe keine Risikoschwangerschaft. Lass dich aber nicht krank schreiben, denn so fällst du nach 6 Wochen ins Krankengeld, da hast du Abzüge. Denke an dich und deinen Schatz im Bauch!

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